FNEL Scouts&Guides

Seit 1914 gibt es die „Fédération Nationale des Eclaireurs et Eclaireuses » ( FNEL), welches Gründungsmitglied der Weltorganisation der Pfadfinderbewegung – WOSM ist. Als eine der beiden anerkannten Pfadfinderorganisationen in Luxemburg, genießt sie eine Anerkennung als non-formale Bildungs- und Jugendorganisation vom luxemburger Bildungsministerium. Um die 4000 PfadfinderInnen zählt die FNEL landesweit und das auf 29 im ganzen Land verteilten Gruppen.

Mit dem Leitspruch ‚Together creating a better world‘ hat die FNEL – wie die gesamte Pfadfinderbewegung – die Mission, junge Menschen zu verantwortungsbewussten, selbstständigen und solidarischen Persönlichkeiten zu erziehen und so dazu beizutragen, eine bessere Welt zu schaffen: mit Menschen, die selbstbestimmt herangewachsen und bereit sind, eine konstruktive Rolle in der Gesellschaft zu übernehmen.“

Das Leitbild der FNEL basiert auf den Grundprinzipien der Pfadfinderbewegung sowie der Pfadfindermethode, wie sie ursprünglich von Robert Baden-Powell formuliert wurden. Im Mittelpunkt stehen die persönliche Entwicklung, das Erfahrungsbasierte Lernen („learning by doing“) sowie das Leben in der Gemeinschaft. Die Organisation möchte junge Menschen dazu befähigen, Verantwortung für sich selbst, für andere und für die Umwelt zu übernehmen.

Zu den zentralen Werten der FNEL gehören Respekt, Toleranz, Solidarität, Demokratie, Laizität und Unabhängigkeit. Die Mitglieder lernen, sich für andere einzusetzen, ziviles Engagement zu leben, demokratisch zu handeln und Konflikte friedlich zu lösen. Ein weiterer wichtiger Aspekt der Pfadfinderarbeit ist die Förderung von Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit – Themen, die in der heutigen Zeit eine immer größere Rolle spielen.

Ferme van Dyck

Bauernhof der nach den Kriterien der bio-dynamischen Landwirtschaft (Demeter) arbeitet und für Nachhaltigkeit, Natur, (Bio)Landwirtschaft sensibilisieren will

Gaialux

GaiaLux a été fondée le 21 mars 2022 au Luxembourg avec pour mission de promouvoir l’éducation à la durabilité et la sensibilisation à l’Agenda 2030 des Nations Unies, ainsi qu’aux enjeux liés à la crise climatique.

L’initiative est née de la volonté d’aborder la crise climatique de manière holistique, en intégrant les dimensions environnementales, l’inclusion sociale, le bien-être et la justice globale.

Au cœur de GaiaLux se trouvent deux éléments essentiels :

Une approche multidisciplinaire de la durabilité, qui relie l’art – et, plus largement, les sciences humaines – aux sciences, notamment les sciences dites « dures », ainsi qu’à l’engagement citoyen.
Un rôle d’activateur de liens, en facilitant les connexions entre la communauté académique et scientifique, les institutions locales, européennes et de recherche, ainsi que les praticiens : société civile, citoyens, jeunes, étudiants et éducateurs.

La transition écologique ne peut progresser sans collaboration transversale ni changement systémique. C’est pourquoi GaiaLux aspire à se développer en tant qu’association en élargissant la communauté engagée dans cette transition. L’objectif est de s’appuyer sur les énergies existantes et d’agir comme un catalyseur, dans la mesure de ses moyens.

Sur le plan méthodologique, GaiaLux est convaincue de la nécessité de promouvoir une éducation au développement durable capable de susciter un engagement profond et concret chez les jeunes. À cette fin, l’association s’investit activement dans le développement de réseaux éducatifs aptes à relever ce défi : placer les jeunes dans une position active, responsable et engagée.

GaiaLux promeut une conception de l’apprentissage transdisciplinaire, essentielle pour stimuler la pensée critique. Dans cette perspective, la mise en relation des savoirs est centrale, tout comme la reconnexion entre apprentissage et savoir-faire, notamment à travers la proposition d’ateliers à dimension entrepreneuriale, tels que les ateliers textiles.

L’Agenda 2030 constitue, à cet égard, une plateforme particulièrement pertinente, une véritable feuille de route pour la citoyenneté mondiale ainsi qu’un précieux outil pédagogique, en ce qu’il permet cette transversalité multidisciplinaire et favorise les connexions entre les différents enjeux et défis contemporains.

LTEtt-Arboretum

Das Arboretum LTEtt ist ein außerschulischer Lern- und Bildungsraum, der vom Lycée Technique d’Ettelbruck (LTEtt) verwaltet und im Rahmen eines pädagogischen Gesamtkonzepts genutzt wird. Es verbindet botanische Sammlung, Umweltbildung und praxisorientiertes Lernen in einem langfristig angelegten Entwicklungsraum.
Gegründet wurde das Arboretum im Jahr 1995 mit dem Ziel, eine vielfältige Gehölzsammlung aufzubauen und deren Entwicklung über längere Zeiträume hinweg zu beobachten und zu vergleichen. Mit einer Fläche von rund sieben Hektar und über 1.000 einheimischen und nicht einheimischen Baum- und Straucharten stellt es eine bedeutende Bildungs- und Beobachtungsfläche dar.
Einen entscheidenden Entwicklungsschritt erfuhr das Arboretum im Jahr 2022 mit der Übernahme durch das Lycée Technique d’Ettelbruck. Die bereits bestehende und gewachsene Gehölzsammlung bildet dabei die Grundlage für die heutige Weiterentwicklung. Seither wird das Gelände gezielt strukturiert erschlossen und konsequent pädagogisch weiterentwickelt. Die Pflanzensammlungen werden systematisch erfasst, beschildert und didaktisch aufbereitet, sodass sie als Outdoor-Lernraum im schulischen und außerschulischen Kontext genutzt werden können.
Das Arboretum gliedert sich in mehrere Bereiche mit unterschiedlichen Schwerpunkten, die verschiedene ökologische Bedingungen, Pflanzenverwendungen und Entwicklungsprozesse abbilden. Diese Struktur ermöglicht es, ökologische Zusammenhänge, Standortfaktoren sowie Anpassungsstrategien von Gehölzen anschaulich und vergleichend zu vermitteln.
Als Lernort bietet das Arboretum die Möglichkeit, das Zusammenspiel von Boden, Klima, Pflege und Zeit direkt erfahrbar zu machen. Ziel ist es, ein vertieftes Verständnis für Pflanzen, ihre Anpassungsfähigkeit und ihre Bedeutung im Kontext von Klimawandel und nachhaltiger Entwicklung zu fördern.
Auf dieser Grundlage werden pädagogische Angebote entwickelt, darunter auch der Klimabaumpfad, der sich mit der Anpassung von Baumarten an veränderte Klimabedingungen beschäftigt. Dabei steht die Förderung von Beobachtungskompetenz, systemischem Denken sowie eines verantwortungsvollen Umgangs mit natürlichen Ressourcen im Mittelpunkt.

Ferme Pédagogique Om Béchel

Auf dem pädagogischen Bauernhof Om Béchel stehen Tiere, Natur und Kinder im Mittelpunkt. Der Hof ist ein Ort der Begegnung, an dem ‚Lernen‘ nicht im Klassenzimmer stattfindet, sondern draußen zwischen den Eseln, der Natur und dem Rhythmus der Jahreszeiten.

Uns ist es ein großes Anliegen den Kindern eine Raum zu bieten, in dem sie zur Ruhe kommen und Erfahrungen machen dürfen. Der Kontakt zu den Eseln spielt dabei eine besondere Rolle: Esel sind feinfühlige, ruhige Tiere, sie entschleunigen und laden dazu ein, den Moment bewusst wahrzunehmen.

Ein pädagogischer Bauernhof bedeutet für uns Lernen mit allen Sinnen. Die Kinder dürfen anfassen, beobachten, zuhören, mithelfen und Verantwortung übernehmen. Sie erleben, wie Tiere versorgt werden, wie die Natur sich im Laufe des Jahres verändert und wie wertvoll achtsames Miteinander ist – mit den Tieren, untereinander und mit sich selbst.

youth4planet Luxembourg a.s.b.l.

Youth4planet inspiriert junge Menschen, kreativ zur nachhaltigen Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft beizutragen. Sie lernen, vor dem Hintergrund der Auseinandersetzung mit den Sustainable Development Goals, das Smartphone als digitales Werkzeug zur Umsetzung ihrer Ideen einzusetzen. Ihre Ergebnisse präsentieren sie der Öffentlichkeit in kurzen Filmgeschichten und regen damit zur Debatte und zum Handeln an. 4P-Prozesse fördern nachhaltiges Handeln und Medienkompetenz bei Jugendlichen, geben ihren Anliegen «eine Stimme“, erweitern ihre kooperativen und kreativen Handlungskompetenzen in Bezug auf Klimaschutz und nachhaltige Lebensstile, vernetzen Entscheidungsträger und wichtige Akteure im
BNE-Bereich.

IMS Luxembourg

IMS – Inspiring More Sustainability – est depuis plus de 19 ans, le réseau leader des entreprises luxembourgeoises actives en matière de développement durable. La mission d’IMS est d’inspirer des stratégies et pratiques responsables auprès des acteurs économiques nationaux. IMS Luxembourg accompagne ses membres au travers de projets collaboratifs et fédérateurs en favorisant le dialogue avec les parties prenantes (privées, publiques, associatives).

Les projets d’IMS abordent ces différents enjeux :
-People: diversity & inclusion, health & wellbeing, community engagement, youth, business & human rights
-Planet: ecomobility, decarbonation, natural resources & biodiversity, waste management
-Prosperity: responsible production & consumption, social and solidarity economy, communication & reporting, leadership & governance

Notre vision, « Faire du Luxembourg la référence d’une société prospère et durable ». IMS considère les organisations (entreprises, écoles) comme un levier majeur de la transformation de la société. Un mouvement irréversible s’opère : de plus en plus d’organisation engagées dans la RSE constatent un impact global positif et la création de valeur partagée, pour leur organisation et pour la société. IMS est le catalyseur nécessaire pour accélérer ce mouvement au Luxembourg, constituant une référence au niveau européen.

Nos valeurs :

  • Oser innover : encourager la créativité pour relever les défis du développement durable et proposer des nouvelles approches et solutions audacieuses.
  • Cultiver le partage : favoriser et faciliter l’échange de connaissances, d’expériences et de bonnes pratiques pour renforcer la coopération et maximiser l’impact collectif.
  • Responsabilité individuelle et collective : promouvoir une prise de responsabilité proactive à tous les niveaux, en valorisant l’engagement de chaque personne et l’impact positif des actions individuelles et collectives.
  • Équipe inclusive et bienveillante : instaurer un climat de confiance et de respect, où l’écoute et l’inclusion renforcent une dynamique collaborative ouverte et constructive.

Biodiversité

Consommation durable

Énergie