Der Workshop „Ökologische Kinderrechte“ verbindet die Themen Kinderrechte, Klimawandel und nachhaltige Entwicklung. Neben der Wissensvermittlung steht die aktive Beteiligung im Mittelpunkt des Ansatzes: Die Jugendlichen erarbeiten die Inhalte selbst und werden so zu Expert*innen. Wir stellen ihnen unsere Ausstellung mit Fotos und Informationen aus unseren Projektländern zur Verfügung.
In einer zweiten Phase kümmern sie sich dann um die Organisation der Fotoausstellung, einschließlich der Eröffnungsveranstaltung. Während des gesamten Prozesses werden sie von unserem Team begleitet und unterstützt.

Ziel des Workshops ist es, dass die Jugendlichen die Zusammenhänge zwischen ökologischen Fragen, den Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) und den Kinderrechten verstehen und begreifen, wie der Klimawandel und globale Wechselwirkungen diese Rechte beeinflussen. Sie werden dazu angeregt, über ihre eigene Rolle in einer nachhaltigen Zukunft nachzudenken, organisatorische Kompetenzen zu entwickeln und zu lernen, komplexe Inhalte klar und verständlich darzustellen.
Die gemeinsame Projektarbeit stärkt Empathie, Verantwortungsbewusstsein und die Fähigkeit zur Teamarbeit. Darüber hinaus werden die Teilnehmenden in die Lage versetzt, andere Menschen für die ökologischen Kinderrechte und Nachhaltigkeit zu sensibilisieren und als Multiplikator*innen zu fungieren.

Aufbau des Workshops

Der Workshop beginnt mit einer Einführung in die Themen Kinderrechte und Agenda 2030. Die Jugendlichen setzen sich mit den wichtigsten Kategorien der Kinderrechte auseinander und diskutieren, welche Rechte besonders von ökologischen Faktoren betroffen sind. Die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung werden auf spielerische Weise vorgestellt und mit den Kinderrechten in Verbindung gebracht.

In einem zweiten Schritt vertiefen die Teilnehmenden das Thema der ökologischen Kinderrechte anhand einer Fotoausstellung. Sie analysieren verschiedene Elemente der Ausstellung, führen ergänzende Recherchen durch, präsentieren ihre Ergebnisse der Gruppe und lernen anhand konkreter Beispiele, wie Umweltfragen und Kinderrechte miteinander verbunden sind.

Anschließend folgt eine Reflexion über globale Wechselbeziehungen. Mithilfe interaktiver Methoden wie einem Quiz oder einem Spiel zu diesen Wechselbeziehungen werden sich die Jugendlichen der globalen Auswirkungen lokaler Handlungen bewusst und denken über ihre eigene Rolle nach.

Anschließend beginnt die organisatorische Arbeit an der Fotoausstellung: Die Gruppe erarbeitet gemeinsam das Konzept, legt die Zuständigkeiten fest und plant sowohl die Präsentation als auch die Eröffnungsveranstaltung. Die letzten Sitzungen sind der detaillierten Planung, dem Versand der Einladungen und der endgültigen Aufgabenverteilung gewidmet.

Der Höhepunkt ist die öffentliche Ausstellung, bei der die Teilnehmenden das Thema vorstellen, Führungen anbieten und sich mit den Besucher*innen austauschen. Eine abschließende Nachbesprechung bietet Gelegenheit, über die gewonnenen Erkenntnisse nachzudenken und zu erörtern, wie das Engagement fortgesetzt oder ausgebaut werden kann.

Plan d'études & Cadre de référence national

Zusammenhänge zwischen Mensch und Natur erkennen

Zusammenhänge zwischen Mensch und Natur erkennen
  • Zielgruppe(n)
    Enseignement Secondaire
  • Themenbereiche
    Demokratie, Rechter & Weltbiergerschaft
  • Format
    Workshop
  • Sprachen
    LU, DE
  • Region
    Zentrum, Süden, Osten, Westen, Norden
  • Maximale Teilnehmerzahl
    25
  • Kostenpflichtig
    Nein
  • Ort des Angebots
    Schulgebäude
  • Häufigkeit des Angebots
    Mehrmals
  • Häufigkeit
    6
  • Dauer der Aktivität
    2 h
  • Sticker
Die Texte wurden teilweise von einer KI übersetzt. Die Verantwortung für diese Übersetzungen liegt beim Partner.